Tipps zur Beraterauswahl

Alle Unternehmen, die eine Beratung suchen, stehen erst einmal vor einer Herausforderung. Nämlich den oder die richtigen Expert*innen zu finden. Mit der Checkliste der Offensive Mittelstand können Sie Auswahl, Beauftragung und Bewertung schnell, fundiert und übersichtlich strukturiert vornehmen.  

Unsere Berater-Checkliste richtet sich insbesondere an kleine und mittelständische Unternehmen. Die Empfehlungen sind nach den zeitlichen Phasen der Beauftragung gegliedert:

1. Was sind Anlass und Zielsetzung der Beratung?

2. Welche Kriterien soll der Berater erfüllen?

3. Wie kann ich einen Berater finden?

4. Empfehlungen für das Erstgespräch mit einem Berater

5. Was sollte ein Beratungsvertrag beinhalten?

6. Gut beraten? Eine Hilfe zur Bewertung

Seit vielen Jahren setzen wir uns in der Offensive Mittelstand für eine gute Qualität in der Beratung ein (aktuelle Infos). Eine ganzheitliche Beratung ist nur gemeinschaftlich umsetzbar. Im Netzwerk sorgen wir mit unseren Transferpartnern für Austausch und Kooperation, die allen zugutekommt.

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Auf den Spuren neuen Lernens in Non-Profit-Organisationen

Seit gut 20 Jahren verfolge ich digitale Lerntrends und manage Projekte oder berate Organisationen. Durch die Corona-Pandemie wird die Digitalisierung einen weiteren Sprung nach vorne machen. Auch Non-Profit-Organisationen werden davon betroffen sein. Das gaben 304 Umfrage-Teilnehmer*innen aus NPOs nach eigener Einschätzung an:

Grafik Digital Report 2020
(Quelle: Digital Report 2020 – Haus des Stiftens gGmbH)

Die Zahlen geben nur ein Stimmungsbild wieder. Aber haben wir uns nicht schon längst an Online-Meetings mehr gewöhnt als erwartet? Die Veränderung kann schnell gehen, wenn sie muss. Das sehen wir gerade sehr gut.

Viele Herausforderungen meistern wir am besten durch Lernen. Es ist also absehbar, dass Lernen zu einer Schlüsselkompetenz in unserer neuen VUCA-Welt wird.
VUCA steht für:
Volatilität (Volatility) = zunehmende Geschwindigkeit von Veränderungen 
Ungewissheit (Uncertainty) = geringe Vorhersagbarkeit von Ereignissen  
Komplexität (Complexity) = steigende Zahl von Vernetzungen/Abhängigkeiten 
Ambiguität (Ambiguity) = Mehrdeutigkeit, z. B. von Informationen und Rahmenbedingungen

Das Lernen am Arbeitsplatz wird schon seit Jahren digitaler. Mein Weg begann in der 2. Hälfte der 90iger mit innovativen Projekten für Lernprogramme auf CD-ROM. Digitales Lernen eröffnete dann mehr und mehr die Möglichkeit, sich flexibler und individueller fortzubilden. Vorausgesetzt die Rahmenbedingungen stimmten.

Fragen, um die Rahmenbedingungen zum Aufbau lernender Organisationen zu justieren, sind:

  • Wie möchten wir unsere Zukunft als Organisation gestalten?
  • Was sind die (Lern-)Ziele unserer Organisation?
  • Was benötigen unsere Mitarbeiter, Kunden und Stakeholder?
  • Welche Problemstellungen müssen wir in der Zukunft angehen?
  • Welche Kompetenzen brauchen wir demnächst?
  • Wer könnte ggf. umgeschult werden?
  • Wo möchten sich die Mitarbeiter hin entwickeln?
  • Wo und wann kann gelernt werden?
  • Welche Geräte und Tools stehen zur Verfügung?

Lern- und Organisationsentwicklung laufen oft parallel. In dem Prozess sind u. a. verschiedene Lernebenen miteinander zu verknüpfen, die unterschiedliche Anforderungen haben:

  • Lernen des Einzelnen
  • Lernen in Teams
  • Lernen von Organisation und Umfeld

Das erworbene Wissen sollte gespeichert, verteilt und von allen angewendet werden können. Die Möglichkeiten und Lernanlässe zu schaffen ist eine Führungsaufgabe. Setting und Rahmenbedingungen werden idealerweise gemeinsam erarbeitet und auf die Geschäftsziele ausgerichtet. So entwickelt sich ein organisationaler Wissenskreislauf, indem kontinuierlich Wissen fließt und Know-how entsteht. Das bedeutet für den Gestaltungsprozess, dass das komplette Lern-Ökosystem einer Organisation berücksichtigt werden muss.

Zur Bedarfsermittlung wird unter anderem das formale und das informelle Lernen unterschieden. Informelles Lernen beschreibt das Lernen außerhalb formaler Strukturen wie sie z. B. bei Aus- und Weiterbildungen mit Abschlüssen üblich sind. In unserem Arbeitsalltag ergänzen sich formales und informelles Lernen, wobei letzteres einen sehr viel größeren Anteil hat. In Lernszenarien wie z. B. dem Blended Learning können sie miteinander verknüpft werden. Wichtig ist, dass Werkzeuge und Methoden auf die Lernbedarfe und -inhalte abgestimmt sind. Moderne Learning Experience Plattformen unterstützen die Einbindung verschiedenster Formate sowie Zusammenarbeit und soziales Lernen.

In den letzten Jahrzehnten sind viele digitale Werkzeuge entstanden, die das Lern- und Wissensmanagement auf allen Lernebenen unterstützen. Hier die Top 200 Lerntools, die 2020 ausgewählt wurden:


Grafik mit Top 200 Tools zum Lernen 2020
(Quelle: Jane Hart, TopTools4Learning.com)

Lernen, Innovation und Digitalisierung bilden ein Trio, das für alle Organisationen relevant ist, um zukunftsfähig zu sein. Die zunehmend vernetzte und computerisierte Welt benötigt neue Kompetenzen. In der Digitalisierung schlummern viele Potentiale, die wir für die Entwicklung einer nachhaltigen Gesellschaft erschließen können. Es gibt schon etliche digitale Geschäftsmodelle im Gesundheitsbereich (E-Health), z. B. durch die Anwendung von Virtual Reality. Andere Möglichkeiten sind erst angedacht wie die Nutzung der Blockchain-Technologie, z. B. zur Wahrung von Menschenrechten und Umweltschutz (www.circulartree.com) oder der Einsatz von künstlicher Intelligenz, z. B. zur Bekämpfung des Bienensterbens (www.apic.ai).

Stand heute gibt es jedoch erst vereinzelt NPOs mit digitalen Geschäftsmodellen. Die meisten nutzen zwar bereits digitale Werkzeuge, um die eigene Arbeit zu erleichtern, aber schon weniger, um die eigene soziale Wirkung zu erhöhen. Nur knapp 15% bieten ihren Zielgruppen ein digitales Angebot.

Natürlich führt Lern- und Wissensmanagement nicht automatisch zu einem digitalen Geschäftsmodell. Das soll auch nicht als generelles Ziel pauschaliert werden. Wenn die Veränderungsprozesse aber bedarfsorientiert ausgerichtet und gemeinsam getragen sind, stellen sich Kompetenzaufbau, Teambildung und Innovation häufig von selbst ein.

Zu einer kreativen Lern- und Innovationskultur können auch neue Lernmethoden wie agiles Lernen, New Learning oder das Lernen in Netzwerken beitragen. Eine kurze Einordnung:

Agile Lernprozesse zeichnen sich durch kurze, klar strukturierte Abläufe bei gleichzeitiger Flexibilisierung und Individualisierung der Inhalte aus. Zielorientierung, Kollaboration, Selbststeuerung und Dynamik prägen diesen Ansatz. Im weiteren Sinne bedarf agiles Lernen eines passenden Mindsets …“ (Graf und Schmitz 2019)

New Learning basiert auf Frithjof Bergmanns New-Work-Konzept und hat die Selbst- und Potenzialentfaltung des Individuums zum Ziel. New Learning bezeichnet Lernprozesse, die vom Lernenden als sinnhaft erlebt werden und die Teilhabe an der Gemeinschaft ermöglichen. Die Lernprozesse sind geprägt von Selbstbestimmung, Autonomie und dem Streben nach Wirksamkeit.“ (Graf und Schmitz 2019)

Die VUCA-Welt ist eine Welt von Netzwerken, die wir bewusst aussuchen, zum Lernen erschließen und pflegen können. Methoden sind z. B. Working Out Loud oder Barcamps.

Eine erprobte Vorgehensweise, die zu neuem Lernen und digitaler Transformation führt, ist auch die Einrichtung von Labs bzw. Lern- und Experimentierräumen, in deren geschützter Umgebung kreative Freiwillige erste Erfahrungen sammeln, die sie dann an andere weitergeben.

Durch meine Akkreditierung in den Programmen unternehmensWert: Mensch und uWM plus können neben kleinen und mittleren Unternehmen auch Non-Profit-Organisationen unter bestimmten Voraussetzungen stark geförderte Coachings beantragen. Die Programme unterstützen eine mitarbeiterorientierte Organisationskultur oder begleiten bei digitalen Transformationsprozessen.


Neue Beratungszuschüsse bis Ende Juni 2022

Für das Programm unternehmensWert:Mensch und uWM plus gibt es ab sofort auch in der Region Berlin wieder Beratungschecks. Damit unterstützt das BMAS* weiterhin kleine und mittlere Unternehmen auf ihrem Weg zu einer mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur und in ihren digitalen Transformationsprozessen durch stark geförderte Coachings. Knapp 10.000 Unternehmen haben diese Chance seit der Modellphase im Oktober 2012 und bundesweit seit Oktober 2015 bereits wahr genommen. Als akkreditierte Beraterin gebe ich Ihnen gerne weitere Informationen und begleite Sie auch in der Antragsphase. Hier zunächst ein paar Eckdaten:

Mehr lesen zu Lern- und Experimentierräumen

*Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Nehmen Sie Fahrt auf! Ideen für Ihr Digitalisierungsprojekt.

Digitale Transformation ist in aller Munde und Sie fragen sich vielleicht, wo Ihr Unternehmen im Vergleich steht. Müsste Ihr Digitalisierungsprojekt Fahrt aufnehmen? Nach der aktuellen Bitkom-Studie* beobachtet eine wachsende Anzahl von Unternehmen, dass Wettbewerber anderer Branchen in ihren Markt drängen, vor allem aus dem Internet- und IT-Bereich. 91% aller befragten Unternehmen sehen die Digitalisierung als Chance, aber die Probleme bei der Bewältigung steigen. Noch verzichtet circa jedes vierte Unternehmen auf eine Digitalstrategie, aber d. h. auch, dass knapp dreiviertel (72%) bereits eine verfolgen. Es bleibt also weiter wichtig die Augen offen zu halten und frühzeitig selbst zu agieren.

Sie haben keine Ideen, kein Budget, keine Zeit? Dann initialisieren Sie einen Lern- und Experimentierraum, engagieren eine Prozessberaterin, die Sie professionell in Time begleitet und lassen sich zudem mit Zuschüssen fördern. Damit haben Sie gleich drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Und was kann dabei herauskommen? Das hängt von Ihrem Geschäft, Ihrer Branche, Ihren Lieferanten, Ihren Kunden und vielen anderen Faktoren ab. Durch das Projekt finden Sie Ihre individuelle Strategie oder Lösung, die für Ihr Geschäft und aktuelle Situation genau passt. Die Möglichkeiten sind weit gefächert. Andere Unternehmen entwickelten z. B. 3D-Visualisierungen zur Ausbildung, Wissensdatenbanken zum schnellen Auffinden von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen, Qualifikationsmodelle und E-Learning-Konzepte, führten digitale Abstimmungstools ein oder förderten die Selbstbestimmung der Mitarbeiterinnen durch die Einführung eines Schichtdoodles. Es muss nicht immer gleich eine zentrale Digitalstrategie sein, man kann auch mit einzelnen Unternehmensbereichen beginnen und dann darauf aufbauen. Auf jeden Fall war es immer ein Schritt nach vorne, weil das Ergebnis arbeitserleichternd und der gesamte Prozess durch die eigene Mitwirkung für alle motivierend war.

Zuschüsse werden für eine Projektlaufzeit von 12 Monaten durch meine Akkreditierung als Prozessberaterin im Programm UnternehmensWert:Mensch plus erteilt. Nach einer unkomplizierten Erstberatung wird die Förderfähigkeit entschieden. Das Erstgespräch kann mit mir vorbereitet werden. Die Förderquote beträgt 80% der gesamten Beratungsleistung. Die Fördermittel der EU werden durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales bereitgestellt.

Wie schon an anderer Stelle im Blog geschrieben, gibt es das Programm auch ohne „plus“. Darüber können Projekte in den Handlungsfeldern Personalentwicklung und Wissensmanagement sowie Chancengleichheit und Gesundheit gefördert werden.

*Link zur aktuellen Bitkom-Studie

Wissensmanagement? Unternehmensentwicklung!

Wie loops kleine Wunder wirkt.

Ich freue mich über das Erscheinen unseres Praxisberichts im aktuellen Sonderheft der HR-Performance. Wir haben hier dargestellt, dass digitaler Wandel auch in kleinen Unternehmen umsetzbar ist und wie wir konkret vorgegangen sind. Die Inhaberin der Agentur Medienzauber beschreibt wie es bei ihr lief und was sich verändert hat. Dabei stellen wir unsere Methode des „Live Prototyping“ vor. Mit dem Artikel veröffentlichen wir unseren Vortrag am 29.10.15 auf der KnowTech in Hanau. Download des Artikels: HR-P_SH_4_16

Veröffentlicht in der HR Performance 4/2016, Sonderheft „Vom Kompetenzmanagement zur Strategic Intelligence“: www.hrperformance-online.de

Unser Vortrag auf der KnowTech in Hanau

Die KnowTech 2015 war sehr inspirierend für uns. In unserem Vortrag am 29.10. erläuterte die Inhaberin der Kreativagentur Medienzauber, wie auch kleinere Unternehmen davon profitieren, wenn sie ihre Arbeitsprozesse beschreiben und digitalisieren. Zusammen mit dem Software-Entwickler gingen wir auf das Setting bei der Umsetzung ein. Im Ergebnis arbeiten die Mitarbeiter bei Medienzauber nun autonomer und sind zufriedener. Die Geschäftsführung ist entlastet und Wachstum gut vorbereitet. Das Thema führte in eine interessante Diskussion, bei der herauskam, dass auch große Unternehmen in Teilbereichen ähnliche Herausforderungen zu bewältigen haben und aus den geschilderten Erfahrungen lernen können.

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Beraterin im Programm Unternehmenswert:Mensch

Hätten Sie gedacht, dass ein Unternehmen mit 50 Mitarbeitern mit durchschnittlichen Fluktuationskosten von fast 72 TSD EUR pro Jahr rechnen muss? Diese Kosten wurden auf der Grundlage von Daten des Statistischen Bundesamtes für die Bundesrepublik Deutschland aus dem Jahr 2013 ermittelt.

Das Programm Unternehmenswert:Mensch soll die Entwicklung nachhaltiger Personalstrategien fördern. Seit diesem Monat können kleine und mittlere Unternehmen aller Branchen Beratungszuschüsse erhalten, wenn Sie mich als Beraterin wählen. Ab einem festen Mitarbeiter bekommen Sie bis zu 80% Zuschüsse. Das Programm unterstützt 4 unternehmerische Handlungsfelder: Personalführung, Wissen und Kompetenz, Chancengleichheit/Diversity sowie Gesundheit. Die ersten beiden gehören zu meinen Schwerpunkten.

Für mehr Informationen, jetzt einfach mit mir Kontakt aufnehmen!

Rundbrief zum letzten BerLearner-Breakfast

Zitat: „Dank Antje Hein, Inhaberin der Agentur Medienzauber und BerLearner-KRP Projektteilnehmerin, und der CQ Prozessbegleiterin Sabine Gaßner erlebten wir, wie der Digitale Wandel mithilfe von loops Teil der Medienzauber-Unternehmenskultur und –strategie geworden ist. Es war inspirierend zu erfahren, welche positiven Veränderungen durch loops für das Unternehmen erzielt wurden.“
Ganzen Rundbrief lesen

Das Berliner Modellprojekt BerLearner KRP endet am 30. Juni. Herzlichen Dank dem Projektträger CQ Beratung+Bildung GmbH, den Teilnehmenden KMU und Netzwerkpartnern sowie der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen.

rundbrief

An alle Berliner Kreativen in kleinen und mittleren Unternehmen oder Agenturen

Kreativität ist ein Lebenselixier. Unkonventionalität und Chaos spielen eine wichtige Rolle dabei, innovative Lösungen zu entwickeln. Sie fühlen sich wohl, arbeiten in einem dynamischen, erfolgreichen Team. Aber stopp, stimmt das überhaupt oder kommen Ihnen manchmal Zweifel, z. B. angesichts Ihres Leistungsdrucks und Ihrer Arbeitszeiten.

Natürlich will ich Ihnen nicht Ihre Laune verderben. Doch vielleicht ist Ihnen auch schon mal der Gedanke gekommen, den Kopf in den Sand zu stecken, wenn der Kunde mit einem Auftrag droht. Verlockend die Idee nur noch leichte Routinearbeiten auszuführen. Aber es gibt bessere Lösungen. Sie können diese Misere als Organisation meistern, aber falsche Glaubenssätze helfen Ihnen nicht. Gehen Sie aktiv vor. Wir aktivieren gemeinsam Ihre Energie und entwickeln Ihr Unternehmen, damit Ihre Kreativität dauerhaft sprudelt. Gesundes Wachstum braucht Struktur in Form von gemeinsamen Werten, Visionen, Prozessen, Strategien und Zielen. Die Potenziale stecken in Ihrem Wissen. Sie müssen oft nur wiederentdeckt und geborgen werden. Das schafft man nicht immer allein.

Durch bedarfsgerechten Wandel, den wir an Ihren strategischen Zielen ausrichten, entsteht ein Lern- und Wissenskreislauf. Einzelwissen wird zu neuem kollektivem Wissen. Dieses Know-how ist ein Wert, der auch in der Kreativbranche zählt. Dabei kommt es darauf an, das ganze Unternehmen im Blick zu haben und nicht nur Teilbereiche herauszugreifen. Ausgewogenheit zählt. Mein externer Blick unterstützt Sie beim Gelingen Ihrer Verbesserungsvorhaben.

Als Bonbon können Sie sich meine Beratung auch fördern lassen! Dazu bekommen Sie von mir ebenfalls jede Menge Tipps. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Diesen werblichen Artikel musste ich in meinem Blog jetzt einfach loswerden. Ich hoffe, es war erträglich. Aber ich freue mich einfach sehr, dass ich als neuer BONUS Coach für die Kreativbranche nun Fördermittel für Sie einwerben kann.

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